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Ob Kopenhagen oder Ibbenbüren Unsere Spende ist in guten Händen Kleiner Beitrag zum Amazonas-Rettungsplan Schüler und Schülerinnen der Jahrgangsstufe 7 ließen einen Hauch von Kopenhagen im PZ der Schule aufkommen, als sie mit Hilfe von gestalteten Stellwänden und Plakaten auf die Zerstörung des Regenwaldes aufmerksam machten. Bei der Behandlung des Themas „Bedrohung des Regenwaldes“ im Erdkundeunterricht wurde schnell klar, dass hier über theoretische Faktenvermittlung auch ganz konkret gehandelt werden musste. Also war es der Vorschlag von Schülerseite, sich noch einmal in die heimische Küche zu stellen (der Roncalli-Basar war erst gerade gewesen) und einen Kuchen zu backen. Die leckeren Ergebnisse boten die Schüler nun mit großem Engagement in der Pause an und hatten nach nur einem Tag den stattlichen Betrag von 102.35€ in der Kasse. Dieses Geld bekommt der WWF Deutschland, eine der größten unabhängigen Naturschutzorganisationen der Welt. Der WWF setzt sich dafür ein, weltweit die Zerstörung der Natur zu stoppen. Auf Druck des WWF hat die brasilianische Regierung im Sommer 2006 den Juruena-Nationalpark ausgewiesen, was als großer Erfolg gelten kann. Der Verein bietet verschiedenen Hilfsmaßnahmen an: Mit der eingenommenen Summe von 102.35€ können nun die Roncallischüler helfen, einen „Waldhüter“ einen Tag lang auszubilden, der mithelfen soll, den illegalen Holzeinschlag aufzudecken. Weiterhin wird so möglich gemacht, dass 20 Hektar Regenwald im Amazonasgebiet als Schutzgebiet ausgewiesen werden können. Der Erdkundekurs freut sich sehr, über diese Möglichkeit einen kleinen Umweltbeitrag zu leisten. Jeder weiß, dass es nur ein Tropfen auf dem heißen Stein ist, aber eben dieser kann ja bekanntlich - stetig von vielen genährt - den besagten Stein auch Höhlen. … und wenn der Nachahmungseffekt groß sein sollte, dann dankt es uns die Natur sicher. |