Religion

Die kath. Gruppe der Klasse 5a gestalteten Rollbibeln mit dem Weihnachtsevangelium

 

Die katholische Religionsgruppe der Klasse 5a gestaltete, mit ihrem Religionslehrer Tobias Witte, in den letzten Religionsstunden vor den Weihnachtsferien Rollbibeln mit dem Weihnachtsevangelium nach Lukas. Nachdem die Rollbibeln mit dem Weihnachtsevangelium beschrieben worden war verzierten die Schülerinnen und Schüler ihre Rollbibeln mit aufwändigen weihnachtlichen Symbolen, Kordeln und Haltestöcken.

Einige Schülerinnen und Schüler der Religionsgruppe verrieten dem Religionslehrer Tobias Witte, dass sie ihre Rollbibeln an Weihnachten an die Eltern, Großeltern und sogar an die Tante verschenken wollten. Das Administrationsteam freut sich sehr über so eine schöne Idee und wünscht allen Verschenkern und allen anderen Schülern der Roncalli-Schule frohe Weihnachten.

 

 



Auswertungen und Berichte zum Umfragethema:

 

Welche Werte sind jungen Menschen heute wichtig?

 

Liebe Mitschüler/innen,

wir, die Schülerinnen (Katharina, Lena, Ann-Christin ,Jana) aus der Klasse 7c, haben eine Umfrage zu dem Thema ,,Innere Werte'' gemacht. Wir haben den Jahrgangsstufen 7-9 Fragebögen gegeben, die wir anschließend ausgewertet haben. Mit Freude haben wir die Antworten gelesen. Dazu möchten wir euch jetzt etwas berichten:

In der ersten Frage ging es um die allgemeinen Werte. Am meisten gewählt worden sind hier die Werte Vertrauen, Nettigkeit, Humor und Liebe. Bei der nächsten Frage musstet ihr selber Antworten schreiben. Zusammengefasst lauten eure Antworten wie folgt: ,,Die inneren Werte sind wichtiger, als das Aussehen. Ihr findet die Werte anderer Menschen, vor allen eurer Eltern, Familienmitglieder, Freunde und Lehrer sehr wichtig.“

In der Frage danach ging es um die Werte in deiner Familie. Vertrauen, Hilfsbereitschaft und Zusammenhalt sind dort bei euch die meist genanntesten Werte gewesen. Als wir bei der nächsten Frage ankamen, hatten wir ein eindeutiges Ergebnis vor den Augen. Am meisten wurden dort die nachstehenden Werte genannt: Freundschaft, Vertrauen, Gesundheit, Liebe und Treue.

Was ist euch im Leben wichtig? Diese Frage hat uns sehr beschäftigt. Am meisten wurde Vertrauen, Humor, Nettigkeit und Liebe genannt. Als nächstes wollten wir von euch wissen, wofür ihr euch entsetzt. Wieder hatten wir ein eindeutiges Ergebnis: Freundschaft, Gesundheit, Familie und Vertrauen wurde hier am häufigsten genannt. Bei der zweitletzten Frage: ,,Wer hat den größten Einfluss auf eure Einstellung?“ entstand ein Gleichstand zwischen Eltern und Freunde bei euren Nennungen. Religion und Glaube spielt für euch zu diesem Thema nur eine Nebenrolle, dass wurde uns bei der letzten Frage klar.


Von: Katharina, Lena, Ann-Christin und Jana, Klasse 7c

 

Die Werte junger Menschen

Wir, das sind Jan, Patrick, Steffen und Timo, Schüler der Klasse 7c der Roncalli-Realschule in Ibbenbüren, haben eine Umfrage zum Thema „Werte“ gestartet.

Wir wollten wissen, wie sehen die Werte und Meinungen junger Menschen aus. Gemeinsam haben wir im Unterricht einen Umfragebogen gestaltet und die Umfrage am 14.05.2009 in den Klassen 7-9 durchgeführt.

Anschließend wurden die Bögen die unsere Mitschüler ausgefüllt hatten von uns ausgewertet. Bei der Auswertung sind wir zu dem Ergebnis gekommen, dass nicht materielle Werte weitaus höher gestellt werden wie die Materiellen.

Liebe war der am meist genannteste Wert, gefolgt von Treue, Familie, Humor und Freundschaft.

Für uns ergibt sich daraus, dass die meisten Menschen in etwa die gleiche Wertschätzung haben, aber jeder individuell andere Prioritäten setzt. Reichtum ist uns jungen Menschen nicht so wichtig, wie ein glückliches und zufriedenes Leben.

 

Von: Jan, Patrick, Steffen und Timo, Klasse 7c

 

Bericht zur Umfrage

 

Wir haben ein Projekt zum Thema "Innere Werte" gemacht. Auf die Idee sind wir im Unterricht von unserem Religionslehrer Herr Witte gekommen, weil wir wissen wollten, welche Werte für andere Menschen wichtig sind. Die Umfrage haben wir mit den 7-9 Klasse durchgeführt. Heraus kam, dass Liebe am häufigsten genannt wurde, danach Vertrauen und Freundschaft.

Fast überhaupt nicht wurden Reichtum und Toleranz von den Mitschülern genannt. Wir fanden das Ergebnis sehr gut. Denn man kann wirklich auch ohne Geld glücklich sein. Die wichtigsten Werte in der Familie sind Freundschaft, Vertrauen und Hilfsbereitschaft. Wir hatten zudem noch den Eindruck, dass Menschen stark auf die Werte anderer Menschen achten. Wir fanden es sehr gut das so viele ihre Zettel abgegeben haben.

Daraus ergibt sich für uns das Liebe, Freundschaft und Vertrauen die wichtigsten Ziele in unserem Leben sein sollte.

 

Von: Felix, Raphael Berghaus, Jonas und Konrad, Klasse 7c

 

 

Bericht

Wir, Tobias, Torben, Raphael und Matthias, die Schüler aus der 7c, der Roncalli-Realschule Ibbenbüren, haben am 14.05.09 eine Umfrage über innere Werte von Jugendlichen gemacht ,weil wir Interesse an den inneren Werten unserer Mitschüler hatten.

Wir haben dieses Thema im Religionsunterricht mit Herrn Witte erarbeitet. Uns ist aufgefallen, dass die meisten Jugendlichen Liebe, Vertrauen und Freundschaft am wichtigsten fanden. Am wenigsten haben die Jugendlichen Reichtum und Disziplin angekreuzt. Für uns ergibt sich hieraus, dass für die meisten Jugendlichen Liebe, Vertrauen und Freundschaft die wichtigsten Werte des Lebens sind. Folgende Werte wie Liebe, Vertrauen, Freundschaft, Selbstbewusstsein, Mut, Nähe, Familie ,Glück und Erfolg werden wir für unser weiteres Leben nutzen.

 

Von: Tobias, Torben, Raphael und Matthias, Klasse 7c               

 


                                                   Projekttag der Jahrgangsstufe 5               

Mit 93 Schülerinnen und Schüler unserer Klassen 5 machten wir Religionslehrer uns am Dienstag, 24.März 2009, auf um „das Gesicht unserer Kirchen“ zu entdecken.

Die Ss. Mauritius - Maria Magdalena Kirche, die Christuskirche, das Mauritius Pfarrheim und das Café Blickpunkt im Gemeindezentrum der Christuskirche waren unsere Stationen, an denen wir uns mit den einzelnen Klassen kundig machten, frühstückten und mit Hilfe der Elternvertreter, Herr Albrecht, gestalterisch tätig waren.

Unterschiede der beiden Kirchen wie Tabernakel und Kanzel führten uns Pfarrerin Rickert und Pfarrer Lemanski ebenso vor Augen wie Gemeinsamkeiten mit Taufbecken, Altar und Orgel. Alles war im wahrsten Sinne des Wortes zum Anfassen. Unsere Schüler begingen die Kanzel in der Christuskirche, erkundeten Taufbecken und Altar beider Kirchen und konnten die Orgel der Mauritiuskirche in ihren tiefsten Tönen brummen hören und mit voll gezogenen Registern im Tutti direkt auf der Orgelempore neben unserem Musikkollegen Herrn Isermann erleben, der zudem ein begnadeter Organist ist.

Mit gemeinsamen Beten und Singen klang der Vormittag aus und wir alle gingen mit dem Gedanken nach Hause.

 


 
  

          


                                                                          Fensterbilder zur Schöpfungsgeschichte

 

 


                                                     Kreative Schöpfungsgeschichte

                                                                                        Oktober 2008

                                                               Schülerarbeit von Leonie Göcke, Klasse 8a      

  1. Nichts – nichts war da, kein Licht, kein Nebel, keine Sonne, kein Stern. Das unendliche ist leer. Auf einmal entstand ein lauter Knall. Lauter als jeder andere. Es entstand das Licht. Durch diesen lauten Knall entstand ein schwaches Licht, was noch so viel bewirken wird. Das Licht bildete eine Form wie eine Kugel. Das Licht freute sich. Es war gut und wurde größer.
  2. Die Kugel – es gab nur das Licht, die Kugel und nichts. Da wollte das Licht was anderes sehen und es bildeten sich nasse Tropfen. Es regnete, den ganzen Tag. Das Licht freute sich. Es war gut und wurde größer.
  3. Das Wasser – es gab nur das Licht und das Wasser. Das Wasser war ein Ozean. Riesengroß! Doch das Licht wollte mehr. Aus dem Wasser bildete sich das grün. Nun war zwar noch Wasser da, aber auch riesige Wiesen. Es bildeten sich Pflanzen und Bäume. Das Licht freute sich. Es war gut und wurde größer.
  4. Das Gras – nun war schon Gras und Wasser auf der Welt. Es wollte jedoch Gesellschaft. Es bildeten sich Tiere wie Fische, Rehe, Wildschweine, Vögel und all die anderen. Überall! Jeder freute sich! Das Licht auch. Es war gut und wurde größer.
  5. Das Leben – das Licht sah das Leben. Es freute sich – das Leben. Alle Tiere und Pflanzen waren da. Doch sie wurden müde. Das Licht auch. Obwohl es müde war, erlisch es im Gedanken. So wurde es Nacht. Alle Tiere schliefen gut. Das Licht freute sich. Es war gut und wurde größer.
  6. Die Nacht – die Nacht ist vorbei und das Leben erwacht. Doch das Licht wollte mehr. Es wollte eine Sonne, die den ganzen Tag schien. Das Licht wurde zur Sonne. Die Sonne war so riesig, dass das Licht zerplatzte wie ein wunderschönes Feuerwerk. So bildeten sich die Sonne, die Sterne und der Mond. Er freute sich.
  7. Die Sonne – die Sonne – also das Licht schaute auf das, was es erschafften hatte. Doch ihm fehlte was. Es formte zwei Menschen, so wie wir sie kennen. Das Licht nannte diese Menschen, Alpha – also Anfang und Omega – Ende. Uns soll es ein Zeichen geben, dass das Leben ein Anfang und ein Ende haben wird. Das Licht kann jetzt jeden Tag und jede Nacht auf das schauen, was es erschaffen hat. Es freute sich. Die Erde ist entstanden und das war gut so.

Schülerarbeit von Charlotte Stöttner, Klasse 8a

Es gab eine Göttin, der war so langweilig, dass sie etwas erschaffen wollte, das Niemand vor ihr je erschaffen hatte! Sie baute eine kleine Kugel und nannte diese Erde. Sie wollte, dass diese Kugel das Schönste ist, was es je im Universum geben würde! Zuerst fragte sie den Herrscher des Sonnensystems. Der sollte der Erde helfen, sich in ihrer Umlaufbahn zurecht zu finden. Dies geschah am ersten Tag.

Dann bat sie den Herrscher des Wassers! Er sollte der Erde die Schönheit des Wassers schenken. Er tat es und gab der Erde die Schönheit des Wassers. Dies geschah am zweiten Tag.

Daraufhin wurde der Herrscher der Landschaften gebeten, er sollte der Erde Land und Landschaft schenken, die so schön wie das Wasser waren. Dies tat er und gab der Erde eine wunderschöne Landschaft. Der Herrscher des Wassers wollte sich mit dem des Landes verbinden, damit die Landschaften noch schöner wurden. Dieses geschah und die Landschaften wurden so schön, wie man es sich nicht vorstellen konnte. Dies geschah am dritten Tag.

Der Herrscher der Sonnen hörte von der Erde und wollte auch seinen Teil dazu beitragen. So bot er seine Hilfe an. Die Herrscher waren davon begeistert und stimmten zu. So wurde die Sonne an den Himmel der Erde gesetzt. Auch der Herrscher des Mondes wollte behilflich sein und sein Mond bekam auch einen Platz am Himmel. Dies geschah am vierten Tag.

Nun dachte die Göttin, die Erde sei vollkommen, doch sie wusste etwas wichtiges würde noch fehlen. Es bewegte sich nichts auf der Erde! So wurde der Herrscher des Wetters gebeten, dass er seine Stürme und Orkane auf der Erde ihr Unwesen treiben lässt. Dies geschah und die Erde hatte nun Bewegung auf sich. Das geschah am fünften Tag.

Dies genügte der Göttin aber nicht, nein, sie wollte mehr, noch mehr Schönes. So bat sie die Herrscherin des Lebens, dass sie der Erde Leben schenkt. Dies tat die Herrscherin des Lebens sehr gerne, und sie schenkte der Erde Tiere und Menschen und alle Arten von Pflanzen. Sie schenkte auch den Tieren und Menschen Gefühle und all die anderen wichtigen Dinge. Die Blumen verzierte sie mit unglaublicher Schönheit. Nun war die Göttin zu Frieden und dankte der Herrscherin des Lebens. Nun zeigt sich die Erde von ihrer schönsten Seite. Dies geschah am sechsten Tag.

Nun war der siebte Tag. Die Göttin war mit ihrem Werk mehr als zu Frieden. Die Erde war schöner als alles andere, was da so im Universum war. Auch den anderen Herrschern gefiel die Erde, und sie wollten sehen, was so auf der Erde geschah. So kam es, dass sie jeden Abend am Himmel auftauchten und sehen wollten, was die Menschen und Tiere so alles machen. Sie kamen nur nachts, damit die Menschen sie nicht sahen. Doch eines Abends sah sie ein Mensch, der nicht einschlafen konnte. Er sah sie und hatte Angst. Doch er hat sich mit den vielen Herrschern befreundet und hat versprochen, den anderen Menschen nichts zu sagen. Und er hat ihnen geraten, sich hinter etwas zu verstecken. Dies taten die Herrscher auch. Sie versteckten sich hinter den Sternen.

Es ist noch heute so, dass sich manchmal hinter einem Stern ein Herrscher versteckt, der sehen will wie es uns geht und was wir machen.
 

Schülerarbeit von Carolin Bernadek, Klasse 8a

Am Anfang war ein rosa Himmel mit hellbraunen Wolken ein roter mit Erdbeeren übersäter Boden. Die Wolkinies fühlten sich pudelwohl auf den Wolken, denn sie durften jeden Tag Zuckerwattekugeln backen und sie runter werfen. Die Erdbeerlinies fühlten sich auch ganz wohl, denn sie rochen jeden Tag den leckeren Duft der Erdbeeren. Der erste Tag neigt sich dem Ende.

Der zweite Tag. Die Wolken fanden, dass es so leer im Himmel war, sie dachten sich bei Nacht soll es dunkel sein nur eine große Sahnetorte und der Tag soll hell sein und am Himmel soll eine Sonne aus Traubenzucker stehen. Der Boden fand das es Meere, Flüsse und Seen geben sollte. So geschah es. Das Meer war aus flüssiger Zartbitter-, die Flüsse aus Vollmilch- und die Seen aus weißer Schokolade. So neigte sich auch der zweite Tag dem Ende.

Der dritte Tag begann und die Wolken dachten es ist noch wenig da und so erschufen sie die Duplos, Mars und Snickers und viele andere Süßigkeiten. Der Boden fand das es Pflanzen geben sollte, so schuf er Zuckergussbäume, Popcornbüsche und noch andere Pflanzen. So neigte sich auch der dritte Tag.

Der vierte Tag. Die Wolken fanden das es Häuser geben sollte aus Spekulatius und Lebkuchen. So geschah es. Der Boden fand das es auch Schulen, Kaufhäuser und andere Gebäude aus Schokoküssen geben sollte, wo jemand drin leben kann. Der vierte Tag neigt sich dem Ende zu.

Am fünften Tag waren die Wolken und der Boden erschöpft und legte eine Süßigkeitenpause ein, denn sie waren überzuckert und hatten Bauchweh. Der fünfte Tag neigt sich dem Ende.

Am sechsten Tag schufen die Wolken die Haribo-Gummibärchen die sangen immer: „Haribo macht Kinder froh und Erwachsene ebenso.“ Der Boden erschuf die Ü-Eier, sie waren wie Tiere. Nun gab es auch Lebewesen. Der sechste Tag neigte sich auch dem Ende.

Der siebte und letzte Tag begann. Die Wolken und der Boden waren zufrieden mit ihrem Werk, denn es gab alles was man brauchte. An diesem Tag ruhten sie und genossen noch ein leckeres Eis.

 

                                  Gottesdienste und Besinnungen an unserer Schule

      überarbeitet in 2008

Schulgottesdienste und Besinnungen gehören an unserer Schule in den alljährlichen Ablauf eines jeden Schuljahres. Sie haben ihre besondere Bedeutung im Rahmen der christlichen Erziehung der Schüler/innen. Sie fördern das Gemeinschaftsgefühl, da das gemeinsame Gebet eine große Verbindung untereinander schafft und den Schulgeist spürbar werden lässt, der prägend für die Erziehung der Schüler/innen dieser Schule ist.

Die Ausgestaltung der Gottesdienste und Besinnungen wird jeweils von Schülern einer bestimmten Jahrgangsstufe übernommen, die sich dann in besonderer Weise für das Gelingen verantwortlich fühlen. Die  Fachschaft Religion wird von anderen Kollegen/Innen unterstützt, so dass das Feiern dieser Gottesdienste von allen mitgetragen und miterlebt wird.

Neben den größeren Feiern im PZ (zumeist aufgeteilt in Unter- und Oberstufe) gibt es immer wieder klasseninterne Besinnungen oder Messfeiern.

Den Schülern ist es ein Anliegen ihre Gebete und Bitten innerhalb der Schul- oder Klassengemeinschaft vor Gott zu tragen und sind gerne bereit dies in kreativster Auseinandersetzung mit einem bestimmten Thema zu tun.  (Gesang, Gebet, meditativer Tanz, kreative Gestaltung der Mitte des Pädagogischen Zentrums)

Zu Beginn ihrer Roncalli-Schulzeit werden `die Neuen` mit einem Wortgottesdienst begrüßt, der von den ehemaligen 5er Klassen vorbereitet worden ist. In dieser Feierstunde erhalten sie   in Anlehnung an das Thema des Eröffnungsgottesdienstes  ein größeres Klassensymbol, das sie die folgenden Jahre durch alle Klassen begleitet.

In der Fastenzeit sowie vor Ostern werden für alle Jahrgangsstufen Besinnungen und Gottesdienste vorbereitet. Ebenso ist die Advents- und Vorweihnachtszeit von einem `roten Besinnungsfaden` geprägt. Zusätzlich veranstaltet die Schule in dieser Zeit ein Advents- und Weihnachtssingen.

Im Verlaufe des Schuljahres werden immer wieder besondere Ereignisse herausgegriffen (z.B. 11. September 2001) um gemeinsam vor Gott zu stehen und zu beten.

Auch die Feierstunde zum Gedenken an Papst Johannes XXIII dient der weiteren Identifikationsfindung mit unserer Schule.

Selbstverständlich endet die Roncalli-Schulzeit mit einem feierlichen Entlassgottesdienst, der gemeinsam mit Eltern, Lehrern und Schülern gefeiert wird.          

 

 Projekt der 6b von Frau Landwehr zum Thema "Ich bin der - ich bin da"
                                                      von 2005