Religion

Evangelische Schüler gewinnen Fotowettbewerb

 

Die evangelische Religionsklasse der Jahrgangsstufe 6 hat bei einem Fotowettbewerb des Schulreferats des Kirchenkreises Tecklenburg zum Thema "Gottesgeschenk – die Taufe" teilgenommen und dreißig Euro gewonnen. Aufgabe war es, Alltagssituationen zu zeigen, in denen das „Gottesgeschenk Taufe“ spürbar ist. Symbolisch sollte das weiße Paket mit der roten Schleife dieses Geschenk Gottes zum Ausdruck bringen. Die Schülerinnen und Schüler dieser Religionsklasse haben sich sehr über den Gewinn gefreut. Das Siegerfoto und einige weitere Fotos, die zum Thema Taufe entstanden sind, können Sie sich unter dem nachgeschalteten Link ansehen.

 

Link: Fotowettbewerb zum Thema Taufe

 


 

Fotos vom Kirchenkennlerntag 05.05.2011

 
 
 
 
 

 


 
Vorstellung des Faches Religion
                                              
Das Fach Religion an der Roncalli Schule stellt sich vor. Es handelt sich um eine Darstellung des Religionsunterrichts wie er an der Schule durchgeführt und gestaltet wird. Um die Vorstellung des Faches Religion lesen zu können, müssen Sie auf das unten eingefügten Bild klicken.


Fastenzeit und das Kreuz in unserem PZ

 

Was ist das? Im PZ unserer Schule sehen wir im Moment das Kreuz mit verschiedenen Papptellern geschmückt. Auf diesen Papptellern haben Schüler versucht einen Gesichtsausdruck festzuhalten, den man gemeinhin als „Pokerface“ bezeichnet.

Unter dem Motto „ Immer schön cool bleiben“ stand auch eine der Fastenbesinnungen unserer Schulgemeinde.

Die Schüler möchten damit ausdrücken, dass es sie auch manchmal schützt, wenn sie einen besonders coolen Eindruck machen. So wird man nicht gefragt, wie es einem wirklich geht und muss sich für nichts erklären oder rechtfertigen

 

 Frei nach dem Text von Bettina Wegener:

 

Manchmal sagen mir die Leute,

man darf sein Gesicht nicht zeigen,

denn die andern wünschen heute

lächelndes Geschwätz und Schweigen.

Und wer dieses Spiel nicht spielt,

wird daran zugrunde gehen,

weil man auf die Schwächen zielt,

dürfen andere sie nicht sehn.

 

Cool ist eins der Lieblingsworte

Gut getarnt scheint halb gewonnen.

Eisgesicht aus der Retorte,

Produktion hat schon begonnen.

 

Doch nach der Wirkung dieser coolen Gesichter befragt, sind sich auch scheinbar coole Schüler einig, dass es oft für ein gelungenes Miteinander der kleinen freundlichen Gesten bedarf, die mehr  Anteilnahme und Zuwendung signalisieren . Sie wirken dann zwar nicht so cool, aber ihr Ergebnis ist umso schöner.

 

Und so trifft eine weitere Strophe des Wegener –Textes zu, wenn es dort heißt:

 

Lächerlich will ich mich machen

Dass die Leute endlich merken,

nur wer weint, kann wirklich lachen,

nur wer schwach ist, hat auch Stärken.

Wir sind nicht dazu geboren

Um uns ewig zu verstellen.

Wirklich sind wir nur verloren,

wenn wir mit den Hunden bellen.

 

So ermahnt uns das Kreuz im PZ noch einige Tage den Umgang mit unseren Mitschülern  einmal mutig emotional zu versuchen und vielleicht schaffen es einige von uns ja sogar

7 Wochen ohne....Pokerface!!!!!


 


 

Schüler reden der Menschheit ins Gewissen

 

Im nachgeschalteten Link sehen Sie die ersten erschienenen Reden der Schülerinnen und Schüler der damaligen Klasse 8c zum Thema "Propheten der Neuzeit". Im Januar 2011 erscheinen weitere Schülerreden zum gleichen Thema.

 

Link:

Schüler reden der Menschheit ins Gewissen - Teil I

Schüler reden der Menschheit ins Gewissen - Teil II

Schüler reden der Menschheit ins Gewissen - Teil III

Schüler reden der Menschheit ins Gewissen - Teil IV 

                                                                (Teil V und VI erscheinen im Januar 2011)

 


 

Weltanschauung "Enuma Elisch" von der Klasse 8a

 

 

 

 

 

 

 

 


Rondelle zum Thema Gemeinschaft von der Jahrgangsstufe 7

 

 
 

 
 
 
 

 


 

 Fußwallfahrt in Riesenbeck und an der Surenburg

 


 

 

„Beten mit den Füßen ..........!“  Die Klassenwallfahrt der 6c der Roncalli-Schule!

 

Anfang Juni startete die Klasse 6c mit einer lang geplanten Klassenwallfahrt. Das Thema „Wallfahrten“ stand zuvor auf dem Lehrplan

des katholischen Religionsunterrichts. Schon bald wuchs der Wunsch innerhalb der Klasse, sich selbst einmal auf den Weg zu machen,

das Beten in einer anderen Umgebung zu versuchen und eine eigene Klassenwallfahrt durchzuführen. Dafür mussten jedoch im Vorfeld

einige Dinge geklärt werden: Was ist das Motto unserer Wallfahrt? Wo starten wir? Welchen Weg gehen wir? Wie sehen unsere

Stationen aus? Welche Ausrüstung ist sinnvoll? Wo findet unsere Klassenwallfahrt ihr Ende und wie gestalten wir es? Nach einigem

Überlegen einigte man sich auf eine ruhige Wegstrecke innerhalb des Teutoburger Waldes. Hier konnte man unter dem Motto „Mit

dem Herrn unterwegs“ an verschiedenen Mariendarstellungen und Wegkreuzen Station machen. An diesen Stationen beteten die

Schüler gemeinsam und sangen ihre mitgebrachten Lieder. Oft sangen Mädchen- und Jungenstimmen getrennt, sodass sich ein recht

abwechslungsreiches und stimmungsvolles Gesangsbild ergeben konnte. Auf halber Wegstrecke durfte ein gemeinsames (gesundes)

Frühstück nicht fehlen. Jeder hatte seinen Beitrag dafür im Rucksack und alle versammelten sich auf der Höhe der „Schönen Aussicht“

in Riesenbeck zu einem kleinen Waldfrühstück.Vorab hatten die Schüler aus den Materialien  des Waldes eigene Wegkreuze gebastelt,

die dann mit in die Kapelle des Schlosses Surenburg genommen wurden. Dort wurden sie von Herrn und Frau von Heeremann

freundlich empfangen. Bevor die Abschlussmeditation in der Kapelle begann, hielt Herr von Heeremann noch einige interessante

Erklärungen zur Entstehungsgeschichte der Hauskapelle bereit. Danach lauschten die Schüler den Texten, Fürbitten und Gebeten, die

zum Thema der Wallfahrt zusammengetragen worden waren. Für jeden Mitschüler wurde eine Kerze angezündet und das eigene Kreuz

mit all den anderen Kreuzen zu einem großen Klassenkreuz zusammengelegt.  Flötenspiel und Meditationsmusik ließen alle noch einmal

in Andacht und Ruhe verharren. Beim Abschlusslied „Danke für diesen guten Morgen“ hatte jeder das Gefühl, dass sich die Strapazen

des Weges gelohnt hatten und man von dieser etwas anderen Glaubenserfahrung gestärkt und recht zufrieden nach Hause gehen

konnte.

 

 

 


 

Die kath. Gruppe der Klasse 5a gestalteten Rollbibeln mit dem Weihnachtsevangelium

 

Die katholische Religionsgruppe der Klasse 5a gestaltete, mit ihrem Religionslehrer Tobias Witte, in den letzten Religionsstunden vor den Weihnachtsferien Rollbibeln mit dem Weihnachtsevangelium nach Lukas. Nachdem die Rollbibeln mit dem Weihnachtsevangelium beschrieben worden war verzierten die Schülerinnen und Schüler ihre Rollbibeln mit aufwändigen weihnachtlichen Symbolen, Kordeln und Haltestöcken.

Einige Schülerinnen und Schüler der Religionsgruppe verrieten dem Religionslehrer Tobias Witte, dass sie ihre Rollbibeln an Weihnachten an die Eltern, Großeltern und sogar an die Tante verschenken wollten. Das Administrationsteam freut sich sehr über so eine schöne Idee und wünscht allen Verschenkern und allen anderen Schülern der Roncalli-Schule frohe Weihnachten.

 

 



Auswertungen und Berichte zum Umfragethema:

 

Welche Werte sind jungen Menschen heute wichtig?

 

Liebe Mitschüler/innen,

wir, die Schülerinnen (Katharina, Lena, Ann-Christin ,Jana) aus der Klasse 7c, haben eine Umfrage zu dem Thema ,,Innere Werte'' gemacht. Wir haben den Jahrgangsstufen 7-9 Fragebögen gegeben, die wir anschließend ausgewertet haben. Mit Freude haben wir die Antworten gelesen. Dazu möchten wir euch jetzt etwas berichten:

In der ersten Frage ging es um die allgemeinen Werte. Am meisten gewählt worden sind hier die Werte Vertrauen, Nettigkeit, Humor und Liebe. Bei der nächsten Frage musstet ihr selber Antworten schreiben. Zusammengefasst lauten eure Antworten wie folgt: ,,Die inneren Werte sind wichtiger, als das Aussehen. Ihr findet die Werte anderer Menschen, vor allen eurer Eltern, Familienmitglieder, Freunde und Lehrer sehr wichtig.“

In der Frage danach ging es um die Werte in deiner Familie. Vertrauen, Hilfsbereitschaft und Zusammenhalt sind dort bei euch die meist genanntesten Werte gewesen. Als wir bei der nächsten Frage ankamen, hatten wir ein eindeutiges Ergebnis vor den Augen. Am meisten wurden dort die nachstehenden Werte genannt: Freundschaft, Vertrauen, Gesundheit, Liebe und Treue.

Was ist euch im Leben wichtig? Diese Frage hat uns sehr beschäftigt. Am meisten wurde Vertrauen, Humor, Nettigkeit und Liebe genannt. Als nächstes wollten wir von euch wissen, wofür ihr euch entsetzt. Wieder hatten wir ein eindeutiges Ergebnis: Freundschaft, Gesundheit, Familie und Vertrauen wurde hier am häufigsten genannt. Bei der zweitletzten Frage: ,,Wer hat den größten Einfluss auf eure Einstellung?“ entstand ein Gleichstand zwischen Eltern und Freunde bei euren Nennungen. Religion und Glaube spielt für euch zu diesem Thema nur eine Nebenrolle, dass wurde uns bei der letzten Frage klar.


Von: Katharina, Lena, Ann-Christin und Jana, Klasse 7c

 

Die Werte junger Menschen

Wir, das sind Jan, Patrick, Steffen und Timo, Schüler der Klasse 7c der Roncalli-Realschule in Ibbenbüren, haben eine Umfrage zum Thema „Werte“ gestartet.

Wir wollten wissen, wie sehen die Werte und Meinungen junger Menschen aus. Gemeinsam haben wir im Unterricht einen Umfragebogen gestaltet und die Umfrage am 14.05.2009 in den Klassen 7-9 durchgeführt.

Anschließend wurden die Bögen die unsere Mitschüler ausgefüllt hatten von uns ausgewertet. Bei der Auswertung sind wir zu dem Ergebnis gekommen, dass nicht materielle Werte weitaus höher gestellt werden wie die Materiellen.

Liebe war der am meist genannteste Wert, gefolgt von Treue, Familie, Humor und Freundschaft.

Für uns ergibt sich daraus, dass die meisten Menschen in etwa die gleiche Wertschätzung haben, aber jeder individuell andere Prioritäten setzt. Reichtum ist uns jungen Menschen nicht so wichtig, wie ein glückliches und zufriedenes Leben.

 

Von: Jan, Patrick, Steffen und Timo, Klasse 7c